"Ich habe abends Michael Jacksons Pe*is gehalten"
25
Nov
2013
Geschrieben von  News Anonymer Benutzer Geschrieben,  25-11-2013 09:39 25-11-2013 09:39 2992  Gelesen 2992 Gelesenblog_cat.png Magazin   0 Kommentare 0 Kommentare
printer


Magazin

 

Zwei Jahre saß Michael Jackons Leibarzt Dr. Conray Murray (60) im Gefängnis. Wegen fahrlässiger Tötung wurde er im November 2011 zu vierjähriger Haft verurteilt. Wegen guter Führung und überfüllter Gefängnisse kam der Mediziner bereits am 28. Oktober 2013 wieder frei. In seinem ersten Interview nach der Haft plauderte er nun intime Details über sein Verhältnis zum verstorbenen King of Pop aus.

"Sie wollen wissen, wie eng wir waren? Ich hielt jeden Abend seinen Penis, um ihm einen Komdomkatheter anzulegen, da er nachts inkontinent war", sagte er der "Mail on Sunday". "Michael wusste nicht, wie man ein Kondom überzieht, also musste ich das machen."

Am Tod des King of Pop trage er keine Schuld. "Ich habe Michael Jackson nicht umgebracht", beteuerte Murray. "Er war ein Drogensüchtiger. Michael Jackson tötete versehentlich Michael Jackson", erklärte Murray weiter.

Mit "Michael Jackson's Vision" sind erstmals all seine Videos in einer hochwertigen 3-DVD-Box erhältlich! Auf dem über viereinhalb Stunden langen Limited Edition Deluxe-Set finden sich mehr als 40 Video-Clips. Bestellen Sie hier

"Zum Ende seines Lebens befand er sich in einer Krise, voller Panik und Elend. Letztendlich war Michael Jackson ein gebrochener Mann. Ich versuchte ihn zu schützen, doch stattdessen wurde ich mit ihm hineingezogen."

Als er 2006 zum ersten Mal auf Jackson getroffen war, hatte er nach eigenen Angaben keine Ahnung, dass der Superstar Propofol nahm, um einschlafen zu können. Jene Droge, die schließlich zu seinem Tod geführt hatte. "Er sagte mir, dass Ärzte in Deutschland es ihm gegeben hätten. Ich war damit überhaupt nicht einverstanden, aber Michael war nicht die Art Mann, dem man etwas abschlagen konnte. Er fand immer einen Weg."

Michael sei ein altersschwacher Mann gewesen. "Er war gebrechlich. Ich musste ihn zum Essen und Trinken zwingen. Er aß immer dasselbe: Reis mit Hühnchen."

"Ich gab Michael Jackson nie etwas, das ihn getötet hätte. Ich liebte ihn. Das tue ich immer noch und werde es auch immer tun. Es ist schwierig, wenn man mich zu Michael befragt. Ich habe diese Leere in meinem Herzen, einen bleibenden Schmerz. Ich vermisse ihn jeden Tag."

Einmal soll Jackson zu ihm sogar gesagt haben: "In meinem Leben gibt es jetzt nur noch vier Menschen. Paris, Prince, Blanket und Sie, Dr. Conrad.' Das war einer der glücklichsten Tage meines Lebens. Dieser Mann, der so allein war, verbrachte so viele Nächte damit, mir über seinen Schmerz und Leid zu erzählen. Endlich konnte er, abgesehen von seinen Kindern, jemandem in seinem Leben vertrauen. Wir waren Familie. Wir liebten uns wie Brüder."

Noch mehr Details über seine Beziehung zum King of Pop könnten schon bald folgen. Angeblich soll Murray während seiner Haft an einem Buch gearbeitet haben.

(Quelle: N42.de ) (JH) 


Kommentare
Es wurden noch keine Kommentare verfasst.
Kommentar schreiben
Bitte logge dich ein, um ein Kommentar zu verfassen.
Bewertungen
Es wurden noch keine Bewertungen abgegeben.

Bitte logge dich ein, um eine Bewertung abzugeben.

Datenschutz Impressum Kontakt Events Mobile ChatApp C-Style News Jugendschutz Mobile Seite

champstyle.net · champstyle.de · © 2013-2018  champstyle · Server ID 2 · Version 8.2.0